Gsar Dranvehto

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Gsar Dranvehto oder auch Quantensuppen Theorie (QST), ist eine Erweiterung des Dranvehto.

Diese Theorie beschreibt die Vorgänge, die sich im Mikrokosmos, genauer, im virtuellen Teilchenmeer, abspielen und unter anderem erklärt, warum sich keine Masse schneller als mit Lichtgeschwindigkeit bewegen kann.

Wenn wir uns als Beispiel Photonen auf ihrem Weg durch das Universum ansehen, bemerken wie, dass sie dabei unweigerlich immer wieder auf virtuelle Teilchen treffen und von ihnen abgelenkt, verzögert oder beschleunigt werden. Dabei verlieren sie einen Teil ihrer Energie oder bekommen welche dazu – die Kommunikation zwischen den Photonen und den virtuellen Teilchen erfolgt natürlich über andere virtuelle Teilchen – und möglicherweise werden die Photonen auch ganz verschluckt; sie verwandeln sich in Materie-/Antimateriepaare und werden, da sich diese Paare gleich wieder in Energie verwandeln, wieder ausgespuckt.

So gesehen muss ein Photon, welches irgendwo in einen Lichtleiter gesteckt wird, nicht mit jenem identisch sein, welches am anderen Ende gemessen wird. Auch dann nicht, wenn nur ein Einziges auf den Weg geschickt und nur eines empfangen wird.

Die Vakuum-Lichtgeschwindigkeit ist daher nur ein statistischer Mittelwert, der Lokal sehr stark abweichen kann. Die maximal erreichbare und im Falle eines Photons auch minimale Geschwindigkeit kann eine ganz andere, unter Umständen sogar eine sehr viel höhere sein, als die nach der Relativitätstheorie erlaubte.

Auf mikroskopischer Ebene ist der Weg durch die »Quantensuppe« (QS) demnach alles andere als geradlinig und geschwindigkeitsneutral. Da sich aber alle Photonen gleichen, fallen diese Vorgänge auf makroskopischer Ebene nicht auf.

Dieser »QS-Widerstand« erklärt auch, warum sich nichts schneller als »das Licht« bewegen kann: Die »Reibung« in der QS ist ab einem gewissen Grad, einer bestimmten Geschwindigkeit einfach zu groß¹ – vergleichbar mit dem elektrischen Widerstand in einem Leiter.

Eine Konsequenz, die sich aus dieser Theorie ergibt, ist die eines sogenannten Bose-Einstein-Kondensat-Raumschiffes², welches sich ungehindert durch die QS manövrieren lässt – wie elektrischer Strom, der in Supraleitern auf keine Widerstände trifft.

Und die Trägheit der Masse³ ist identisch mit dem QS-Widerstand, die Gravitation kann durch die Summe der erzeugten virtuellen Teilchen pro Zeit- und Raumeinheit definiert werden und ist daher, wie die Teilchen selbst, nur eine virtuelle Erscheinung. Der Raum ist in der QST nichts anderes, als die freie Weglänge zwischen den virtuellen Teilchen und daher, in Anwesenheit von Masse, wie Einstein es richtig erkannt hat, formbar wie ein Knetgummi.


1 Die Überprüfung der QST gestaltet sich überraschend einfach: Man schickt Lichtstrahlen in verschiedene Richtungen und misst die Zeit, die es für extrem kurze Strecken benötigt (< 10E-23 Meter). Es zeigen sich für unterschiedliche Richtungen, unterschiedliche Laufzeiten des Lichts.

2 Siehe auch Bose-Einstein-Kondensat in der Wikipedia

3 Siehe auch Higgs-Boson in der Wikipedia

Siehe auch Vakuumfluktuation in der Wikipedia

Siehe auch Vakuum-Lichtgeschwindigkeit in der Wikipedia